Digitales Röntgen sofort und ohne Termin - in unseren offenen Sprechstunden

Während unserer offenen Sprechstunden können Sie -ohne vorherige Terminvereinbarung- einfach mit Ihrer Überweisung an einen unserer Standorte kommen und werden umgehend untersucht.

Dieses Angebot steht nicht nur allen Patienten aus dem Landkreis Lörrach zur Verfügung, sondern auch allen aus Bad Krotzingen, Bad Säckingen, Freiburg, Titisee-Neustadt, Waldshut-Tiengen und den gesamten Landkreisen Freiburg und Waldshut.

Anfahrt

Mit der Bahn

Mit der Deutschen Bahn fahren Sie bis Basel Badischer Bahnhof. Mit der S-Bahn Linie S6 erreichen Sie anschließend in wenigen Minuten unsere Praxis, aussteigen an der Haltestelle Lörrach Stetten bzw. Burghof/Museum (vormals Schillerstraße). Unsere Praxis befindet sich zwischen den beiden Haltestellen.

Mit dem Auto

Fahren Sie auf der A5 bis zur Anschlussstelle 68 Weil am Rhein und dann weiter auf der A98 bis zur Ausfahrt 4 Kandern. Folgen Sie der K6534/Freiburger Straße knapp 2 km Richtung Lörrach. Rechts abbiegen auf die B317/Wiesentalstraße bis zur Clara-Immerwahr-Straße (Richtung Basel - gut 2 km) und biegen in diese links ab. Nach gut 400 m nehmen Sie im Kreisverkehr die erste Ausfahrt auf die Basler Straße, unsere Praxis liegt auf der linken Seite.

Digitales Röntgen

Die von dem deutschen Physiker W.C. Röntgen im Jahre 1895 in Würzburg entdeckten und nach ihm benannten Röntgenstrahlen werden in einer speziellen Röhre erzeugt. Sie haben die Eigenschaft, den menschlichen Körper zu durchdringen. Dabei werden sie je nach Dicke und Dichte der zu untersuchenden Region unterschiedlich abgeschwächt (z. B. Knochen, Lunge, Bauchraum).

Die aus dem Körper als Schwächungsprofil austretenden Strahlen erzeugen dann auf dem Röntgenfilm ein zweidimensionales Bild. Durch moderne Gerätetechnik konnte die Strahlenbelastung bei Röntgenuntersuchungen stetig vermindert werden. Die Qualität der Röntgenanlagen unterliegt einer sehr strengen engmaschigen gesetzlichen Kontrolle. Auch die sinnvolle Anwendung von Röntgenstrahlen wird durch die gesetzliche Strahlenschutz- und Röntgenverordnung genau geregelt.

Anwendung

Durch die modernen bildgebenden Verfahren wie z. B. Ultraschall, Computertomographie oder Kernspintomographie und die Möglichkeit, Magen- und Darmerkrankungen endoskopisch abzuklären, hat die konventionelle Röntgendiagnostik an Bedeutung verloren. Sie stellt jedoch immer noch eine wichtige Basisuntersuchung zur Abklärung von Lungen-, Knochen- oder Gelenkerkrankungen dar.

Gründe, die Untersuchung nicht durchzuführen

Prinzipiell kann eine Röntgenuntersuchung bei jedem Patienten durchgeführt werden. Bei Schwangerschaft sollte wegen der Strahlenbelastung die dringende Notwendigkeit der Untersuchung überprüft werden.

Mögliche Begleiterscheinungen

Die Untersuchung ist mit keinen Nebenwirkungen verbunden.

Patientenvorbereitung

Eine spezielle Vorbereitung ist nicht erforderlich.

Voruntersuchungen

Befundberichte und Bilder evtl. Voruntersuchungen könnten bei der Befundung oder zum Vergleich hilfreich sein und sollten, wenn möglich, mitgebracht werden.

Dauer

Der gesamte Untersuchungsablauf dauert in der Regel nur wenige Minuten.

Ergänzungsuntersuchungen

Häufig ist mit der Röntgenaufnahme die Fragestellung ausreichend zu beantworten. In manchen Fällen können jedoch weitere ergänzende Untersuchungen erforderlich sein, wie z. B. Computertomographie (CT), Kernspintomographie (MRT), Szintigraphie, Ultraschall.

Nachsorge

Eine spezielle Nachsorge ist nicht erforderlich.

Digitales Röntgen für eine bessere Diagnostik bei geringerer Strahlenbelastung

In unserer Praxis erfolgen die konventionellen Röntgenuntersuchungen mit modernen und volldigitalen Röntgenanlagen FUJIFILM FDR D-EVO. Durch die hohe Quantenausbeute wird Dosis eingespart und dank der neuartigen ISS-Auslesemethode die Bildqualität nochmals verbessert.

Unsere digitale Röntgenanlage FUJIFILM FDR D-EVO
Unsere digitale Röntgenanlage FUJIFILM FDR D-EVO
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